Sanft anlegen, groß erleben: Seniorenfreundliche Kreuzfahrt‑Ausflüge

Routenwahl mit Rücksicht

Setzen Sie auf Häfen mit kurzen Transferwegen, schattigen Spazierpfaden und ausreichend Sitzgelegenheiten. Achten Sie auf barrierearme Attraktionen, barrierefreie Busse und sanfte Steigungen. Nennen Sie uns Ihre Lieblingshäfen, damit wir sie künftig intensiver beleuchten.

Gehzeiten realistisch einschätzen

Planen Sie großzügige Zeitpuffer ein, besonders bei Hitze oder Kopfsteinpflaster. Prüfen Sie, ob Aufzüge, Rampen und Shuttle-Züge verfügbar sind. Halten Sie eine einfache Regel ein: lieber eine Sehenswürdigkeit weniger, dafür mit Ruhe genießen.

Kommunikation mit der Reiseleitung

Melden Sie frühzeitig eventuelle Mobilitätseinschränkungen, damit Hilfen wie Rollstühle, Sitzhocker oder bevorzugtes Einsteigen organisiert werden. Fragen Sie konkret nach Tenderbooten, Rampenneigungen und Toiletten. Schreiben Sie uns Ihre wichtigsten Fragen, wir fassen Antworten zusammen.
Tragen Sie einen aktuellen Medikationsplan, Kopien von Pass und Versicherung sowie Allergiehinweise bei sich. Notieren Sie einen ICE‑Kontakt und Schiffsnamen. Unsere Checkliste im Newsletter hilft, nichts Wichtiges zu vergessen.

Gesund und sicher an Land

Breitkrempiger Hut, leichte langärmelige Kleidung, Nachcremen nicht vergessen. Eine nachfüllbare Flasche und kleine salzige Snacks stabilisieren den Kreislauf. Teilen Sie Ihre Lieblings-Sonnencreme und Trinktipps mit der Community.

Gesund und sicher an Land

Komfort durch kleine Helfer

Modelle mit Lautstärkeregelung und Nackenbügeln sind leicht und angenehm. Fragen Sie nach Induktionsschleifen für Hörgeräte. Teilen Sie, welche Lösungen Ihnen bei Stadtführungen die größte Klarheit und Ruhe verschafft haben.

Helgas erster Landgang nach der Reha

Helga, 74, erzählte, wie sie in Lissabon nur den Aufzug zur Oberstadt nahm, Pastéis probierte und auf einer schattigen Bank fremd und doch zuhause lächelte. Teilen Sie ähnliche Augenblicke der Rückkehr.

Herr Özdemirs Spazierbank‑Philosophie

Er sagt: Jede Bank ist eine Einladung, den Moment zu besitzen. In Kotor war der Blick wichtiger als die Stufen. Schreiben Sie, wo eine einfache Pause Ihren Tag gerettet hat.

Eine Freundschaft am Hafenkai

Zwei Mitreisende fanden beim Warten auf den Shuttle ins Gespräch, tauschten Tipps zu Stöcken und Apps und planen nun gemeinsam die nächste Route. Kommentieren Sie, wen Sie gerne mit auf Reisen nehmen.
Weezeptionity
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